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Veranstaltungen

Ihre Heilpraktikerin

 

Mein Name ist Kyra Hoffmann-Nachum . Ich bin niedergelassen mit eigener Praxis in Hofheim am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems, für Umwelt- und Präventivmedizin.

Meine Praxis ist spezialisiert auf die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer®.

Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden und Gesellschaften:

  • Bundesverband Freie Heilpraktiker e.V.
  • Gesellschaft für biologische Krebsabwehr Heidelberg
  • Interessengemeinschaft für Dunkelfeldmikroskopie
  • Internationales Therapeutennetzwerk Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer®
  • Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie

Um für meine Patienten auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmässige an nationalen und internationalen Fachkongressen teil.

Ich lade Sie ein, sich auf meiner Homepage über meine vielfältigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.

Bei Fragen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen in der Regel von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 – 18.00 Uhr zur Verfügung. Für Berufstätige vereinbare ich gerne auch Termine außerhalb dieser Sprechzeiten.

Im Bedarfsfalle führe ich auch Hausbesuche durch.

 


 

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Kennen Sie Ihren Vitamin-D Status? Was wissen Sie über dieses Vitamin und seine Verbindung zu Erkrankungen wie Diabetes, Brustkrebs oder Osteoporose? Lassen Sie uns bei einem Termin darüber sprechen.

Allergien

Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln mindern die Lebensqualität betroffener Personen. Dabei ist das Erkennen der Auslöser ein wichtigster Schritt zur Steigerung des individuellen Wohlbefindens.

MRS - jetzt in Hofheim

Magnet-Resonanz-Stimulation zur Anregung des Zellstoffwechsels. Unter Einfluss des pulsierenden Magnetfeldes beobachtet man, dass die roten Blutkörperchen vermehrt Sauerstoff an jede einzelne Zelle abgeben.
Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen  Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück.

Wasserkästenschleppen ist wahrlich keine Freude. Umso willkommener sind da die leichten und schier unzerstörbaren Plastikflaschen (PET-Flaschen). Wurden sie früher vor allem für Limonaden verwendet, dominieren sie heute große Teile des Getränkemarktes. Nicht einmal ein Drittel des deutschen Mineralwassers wird noch in Glasflaschen verkauft. Der Anteil der Plastikflaschen liegt bei rund 60 Prozent.

Frühere Warnungen ignoriert

Trinkwasser (Foto: obs)Gesundheitliche Bedenken gegenüber den Flaschen gibt es schon länger. Doch Zulieferer aus der chemischen Industrie, Interessenverbände und die großen Nahrungsmittelkonzerne wehren sich seit Jahren gegen kritische Stimmen und berufen sich auf gesetzliche Grenzwerte. So betont der Sprecher des zuständigen Verbandes Deutscher Mineralbrunnen, Arno Dopychai: "Dass es Stoffübergänge gibt, ist ganz normal. Aber wir bewegen uns innerhalb der gesetzlichen Schranken."

Bei dem auf Grenzwerten basierenden System der Behörden können allerdings unbekannte Stoffe durch das Raster fallen. Auch Wechselwirkungen oder hormonelle Aktivität können so bislang nicht erfasst werden. Weder das Bundesamt für Risikobewertung noch das politisch zuständige Bundesverbraucherministerium sahen bislang Handlungsbedarf.

Höher belastet als Abwasser

Neuseeländische Zwergdeckelschnecken Dass die bisherigen Warnungen berechtigt waren, behauptet eine nun vorgestellte Studie der Universität Frankfurt. Die Biologen stellten dabei in Mineralwasser aus Plastikflaschen eine deutlich erhöhte Konzentration an hormonähnlichen Substanzen fest. In manchen Proben fanden sich bis zu 75 Nanogramm pro Liter an östrogenähnlichen Substanzen. Dies sind höhere Werte als in manchem Abwasser, das unter anderem durch die Antibabypille als zum Teil stark belastet gilt. Insgesamt war das Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch östrogenbelastet wie jenes aus Glasflaschen.

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Millionen gefälschte Tabletten entdeckt

EU schlägt Alarm - Verheugen: Versuchter Massenmord


 Antibiotika, Schmerzmittel, Krebsmedikamente: Die EU hat im vergangenen Jahr rund 32 Millionen Arzneimittel beschlagnahmt. Bei mehr als 15 Prozent bestand ein Verdacht auf Produktfälschung. EU-Kommissar Verheugen spricht von versuchtem Massenmord.


"Die Zahl der gefälschten Arzneimittel in Europa, die beim Patienten landen, steigt immer mehr. Die EU-Kommission ist darüber äußerst besorgt", sagte Industriekommissar Günter Verheugen der "Welt". Es handele sich vor allem um Antibiotika, Krebs- und Malariamedikamente, cholesterinsenkende Arzneien sowie Schmerzmittel und die Potenzpille Viagra.

"Versuchter Massenmord"

Medikamentenfälschungen sei ein Kapitalverbrechen, das mit aller Härte bestraft werden müsse. "Jede Fälschung von Medikamenten ist ein versuchter Massenmord", sagte Verheugen. "Selbst wenn ein Medikament nur unwirksame Stoffe enthält, kann es dazu führen, dass Menschen daran sterben, weil sie glauben, ihre Krankheit mit einem wirksamen Mittel zu behandeln."

Der Industriekommissar erwartet, dass sich die EU im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen im kommenden Jahr darauf einigen wird, "dass der Weg einer Arznei von der Herstellung bis zum Verkauf minutiös zurückverfolgt werden kann. Dazu wird es Sicherheitszeichen auf den Medikamentenpackungen geben."

Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7956375,00.html

 

Bessere Krebsprävention durch Vitamin D

Die Universität von Californien in San Diego hat eine erstaunliche Studie vorgelegt, welche die Krebsprävention durch Vitamin D um 75% gesteigert sieht. Dr. Cedric Garland, der Urheber der Studie, steht in diesem Interview Rede und Antwort.

 

 

NEU! Metabolic Screening jetzt auch in Hofheim

Stoffwechselprobleme und Übergewicht gezielt mit moderner Labordiagnostik angehen