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Mein Name ist Kyra Hoffmann. Ich bin niedergelassen mit eigener Praxis in Hofheim am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems, für Umwelt- und Präventivmedizin. Meine Praxis ist spezialisiert auf die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer®.
Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden und Gesellschaften:
- Gesellschaft für biologische Krebsabwehr Heidelberg
- Interessengemeinschaft für Dunkelfeldmikroskopie
- Internationales Therapeutennetzwerk Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer®
- Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie
Um für meine Patienten auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmässige an nationalen und internationalen Fachkongressen teil.
Ich lade Sie ein, sich auf meiner Homepage über meine vielfältigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.
Für Fragen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen in der Regel dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 – 12.30 und von 14.30 - 17.30 Uhr zur Verfügung, freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Für Berufstätige vereinbare ich gerne auch Termine außerhalb dieser Sprechzeiten. Im Bedarfsfalle führe ich auch Hausbesuche durch Telefon: +49 (0) 6192 9550950
| Die Cellsymbiosis - Warum Gesundheit bei unseren Zellen beginnt |
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Der Schlüssel für viele Erkrankungen liegt in einem gestörten Zellstoffwechsel. So sieht es heute eine wachsende Anzahl von Ganzheitsmedizinern. Aus dieser Erkenntnis wurde die Cellsymbiosis-Therapie entwickelt. BIO traf einen Experten, der die neue Behandlungsmethode erfolgreich in seiner Praxis anwendet. Von besonderer Bedeutung ist dabei, chronische Entzündungen auszuheilen, um das Zellgeschehen wieder zu normalisieren. Wie die Cellsymbiosis-Therapie zu ihrem Namen kam
Therapie
Hier können Sie das 9-seitige Infoblatt downloaden (PDF, 271 KB): Quelle:BIO 2/2011. Ein Gratisheft des laufenden Jahres kann angefordert werden beim: BIO Ritter Verlag |
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Die Cellsymbiosis-Therapie richtet ihren Fokus auf die Mitochondrien der Zellen, die man früher als deren „Kraftwerke“ bezeichnete. Die Evolutionsbiologen gehen heute davon aus, dass die Mitochondrien vor Urzeiten einmal als selbständige Bakterien in der „Ursuppe“ herumschwammen. Doch eines Tages verschmolzen diese Urbakterien, die Sauerstoff verwerten konnten, mit Bakterien, die ohne Sauerstoff lebten. So entstand eine wesentlich bessere Lebensform, eine Symbiose. Und nicht nur das – es entstand damit auch der erste Einzeller mit Zellkern. Die Voraussetzung dafür, dass sich Vielzeller ntwickeln konnten. Den Verschmelzungsvorgang bezeichnete Dr. Kremer als Cellsymbiosis. Aus den sauerstoffverwertenden Bakterien (Proteobakterien) wurden die Mitochondrien der heutigen Zellen, also die Organe, die der Zelle die Energie liefern. Wohingegen das Genom der anderen Bakterien (Archaea) für die restliche Zelle sorgt. Die genetischen Informationen beider Urbakterien sind auch heute noch in jeder unserer Körperzellen nachweisbar. Dementsprechend wird (im Normalfall) im Zytoplasma anaerob Energie (ohne Sauerstoff) gewonnen, in den Mitochondrien dagegen aerob, also mit Sauerstoff.
Es war der international renommierte Krebs- und Aids-Forscher, Medizinaldirektor Dr. med. Heinrich Kremer, der vor rund zehn Jahren den Grundstein für die Cellsymbiosis-Therapie legte. Er kam zu der Überzeugung, dass die Ursachen von Krankheiten und Alterserscheinungen in den Zellen des Körpers zu suchen sind. Aber nicht – wie jahrzehntelang angenommen – im geschädigten Erbgut, sondern in den Mitochondrien. Jenen winzigen Organellen, die für die Energie der Zelle verantwortlich sind.