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Mein Name ist Kyra Hoffmann. Ich bin niedergelassen mit eigener Praxis in Hofheim am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems, für Umwelt- und Präventivmedizin. Meine Praxis ist spezialisiert auf die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer®.
Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden und Gesellschaften:
- Gesellschaft für biologische Krebsabwehr Heidelberg
- Interessengemeinschaft für Dunkelfeldmikroskopie
- Internationales Therapeutennetzwerk Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer®
- Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie
Um für meine Patienten auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmässige an nationalen und internationalen Fachkongressen teil.
Ich lade Sie ein, sich auf meiner Homepage über meine vielfältigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.
Für Fragen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen in der Regel dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 – 12.30 und von 14.30 - 17.30 Uhr zur Verfügung, freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Für Berufstätige vereinbare ich gerne auch Termine außerhalb dieser Sprechzeiten. Im Bedarfsfalle führe ich auch Hausbesuche durch Telefon: +49 (0) 6192 9550950
| Mikronährstoffversorgung |
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Ein wichtiger Teil meiner Diagnostik ist die Untersuchung des individuellen Versorgungsstatus in Bezug auf die Mikronährstoffe
Die VollblutmineralanalyseDie Vollblutmineralanalyse in der Naturheilkunde bereits seit langen ein etabliertes Diagnoseverfahren. Der große Wert der Vollblutmineralanalyse zeigt sich vor allem bei Elementen, welche zu erheblichen Teilen intrazellulär vorkommen. Zu diesen Elementen zählen z.B. Kalium, Magnesium und Zink. Kommt es zu einem Mangel an diesen Elementen bleibt der Serumspiegel (die kassenmedizinisch übliche Bestimmungsmethode) relativ lange Zeit stabil, da es zu einem Ausgleich der Serumwerte aus dem intrazellulären Depot heraus kommt. Erst wenn ein bereits erheblicher Mangel dieser Elemente vorliegt und der Patient bereits deutliche und relativ spezifische Symptome zeigt, sinkt dann auch der Serumspiegel.Die Vollblutmineralanalyse zeigt hingegen bereits im Stadium eines latenten Mangels, in dem der Patient in aller Regel nur unspezifische Beschwerden angibt, einen Defizite zuverlässig an. Ursachen von Mangelzuständen In der Vollblutmineralanalyse finden sich auffällig häufig Mangelzustände z.B. der Elemente Kalium, Magnesium, Zink und Selen. Natürlich kann hier keine pauschale Ätiologie aller Mangelzustände angegeben werden. Im Allgemeinen spielen jedoch Fehlernährung und Stressbelastung eine große Rolle. Zudem spielt die Resorption im Darm eine erhebliche Rolle, sowie zahlreiche Resorptionsstörungen durch Medikamente.Von der Diagnostik zur TherapieAus der Vollblutmineralanalyse leiten sich unmittelbare Empfehlungen zur gezielten Substitutionstherapie ab. Nicht selten beruht z.B. eine Migräne auf einen Magnesiummangel oder ein Haarausfall auf Zinkmangel; eine Therapie ist in beiden Fällen nur durch eine gezielte Substitution Erfolg versprechend. Natürlich ist der Zusammenhang nicht immer so einfach wie im obigen Beispiel und nicht selten bestehen kombinierte Mangelzustände, so ein einfaches Ausprobieren von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln kein sinnvolles Vorgehen darstellt, auch im Hinblick auf mögliche Überdosierungen. Je nach Kombination der erhaltenen Werte und Ausprägung des Mangels können unterschiedliche Vorgehensweisen (Tabletten / Kapseln oder Infusionen) sinnvoll sein um möglichst schnell einen guten therapeutischen Effekt zu haben.Die Konsequenz einer Vollblutmineralanalyse liegt aber nicht nur in der Substitutionstherapie. Die praktische Erfahrung zeigt, dass auch viele Regulationsverfahren wie Neuraltherapie, Eigenbluttherapie oder feinstoffliche Therapien nur bei ausgeglichenem Mineralstoffhaushalt voll zur Wirkung kommen können. |
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In der Vollblutmineralanalyse finden sich auffällig häufig Mangelzustände z.B. der Elemente Kalium, Magnesium, Zink und Selen. Natürlich kann hier keine pauschale Ätiologie aller Mangelzustände angegeben werden. Im Allgemeinen spielen jedoch Fehlernährung und Stressbelastung eine große Rolle. Zudem spielt die Resorption im Darm eine erhebliche Rolle, sowie zahlreiche Resorptionsstörungen durch Medikamente.