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Ihre Heilpraktikerin

Kyra Kauffmann

Ich heisse Kyra Kauffmann, bin 1971 geboren und habe zunächst Volkswirtschaftslehre in Köln studiert.
Nach meinem Studium habe ich mehrere Jahre in verschiedenen Stabs- und Führungsstellen gearbeitet.
Durch eine eigene Burnout-Erkrankung habe ich mich mit Medizin beschäftigt.
Die Methoden der modernen Naturheilkunde haben wir geholfen und mich so begeistert,
dass ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin absolvierte und nunmehr seit 2005 in Hofheim am Taunus als Heilpraktikerin niedergelassen bin.
Zudem bin ich als Autorin (Veröffentlichungen, Dozentin sowie in der Erwachsenenbildung tätig.

Gemeinsam mit meinem Team konzentrieren wir uns auf Ihr Wohlbefinden bzw. die Wiederherstellung dessen.

Die Tätigkeitsschwerpunkte meiner Praxis sind:

  • Burnout-Syndrom/ CFS
  • KPU/HPU/Porphyrie
  • Nebennierenunterfunktion
  • Schilddrüsenstörungen
  • Umweltmedizin (Schwermetallbelastungen)
  • Hormonstörungen
  • Magen-Darm-Störungen

Die Basis unserer Arbeit ist immer die Körperzelle - denn hier beginnt Gesundheit!

Mittels moderner Labordiagnostik und den Erkenntnissen der zellulären und mitochondrialen Medizin ist es unser Anliegen, die URSACHEN von Gesundheitsstörungen zu ermitteln.

Meine Analysen basieren auf moderner Labordiagnostik.

Pendeln, Kinesiologie, Tensor, Handauflegen etc. sind keine Methoden meiner Praxis.

English Speakers Welcome!

Rechtliches

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin,
die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.
Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren
beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.
Mikronährstoffversorgung PDF Drucken E-Mail
Ein wichtiger Teil meiner Diagnostik ist die Untersuchung des individuellen Versorgungsstatus in Bezug auf die Mikronährstoffe
  • Vitamine
  • Mineralien
  • Aminosäuren
  • Spurenelemente
  • Antioxidantien, insbesondere das Glutathionsystem
Ich sehe fast immer schwere Defizite insbesondere im Bereich Selen, Zink, Vitamin D und der Antioxidantien. Zuweilen reicht schon ein Ausgleich dieser Defizite, damit es dem Patienten deutlich besser geht. Ein Ausgleich erfordert jedoch eine fein abgestimmte Therapie, damit keine Unter- oder Überversorgung stattfindet.

Die Vollblutmineralanalyse

Die Vollblutmineralanalyse in der Naturheilkunde bereits seit langen ein etabliertes Diagnoseverfahren. Der große Wert der Vollblutmineralanalyse zeigt sich vor allem bei Elementen, welche zu erheblichen Teilen intrazellulär vorkommen. Zu diesen Elementen zählen z.B. Kalium, Magnesium und Zink. Kommt es zu einem Mangel an diesen Elementen bleibt der Serumspiegel (die kassenmedizinisch übliche Bestimmungsmethode) relativ lange Zeit stabil, da es zu einem Ausgleich der Serumwerte aus dem intrazellulären Depot heraus kommt. Erst wenn ein bereits erheblicher Mangel dieser Elemente vorliegt und der Patient bereits deutliche und relativ spezifische Symptome zeigt, sinkt dann auch der Serumspiegel.

Die Vollblutmineralanalyse zeigt hingegen bereits im Stadium eines latenten Mangels, in dem der Patient in aller Regel nur unspezifische Beschwerden angibt, einen Defizite zuverlässig an.

Ursachen von Mangelzuständen

 In der Vollblutmineralanalyse finden sich auffällig häufig Mangelzustände z.B. der Elemente Kalium, Magnesium, Zink und Selen. Natürlich kann hier keine pauschale Ätiologie aller Mangelzustände angegeben werden. Im Allgemeinen spielen jedoch Fehlernährung und Stressbelastung eine große Rolle. Zudem spielt die Resorption im Darm eine erhebliche Rolle, sowie zahlreiche Resorptionsstörungen durch Medikamente.

Von der Diagnostik zur Therapie

Aus der Vollblutmineralanalyse leiten sich unmittelbare Empfehlungen zur gezielten Substitutionstherapie ab. Nicht selten beruht z.B. eine Migräne auf einen Magnesiummangel oder ein Haarausfall auf Zinkmangel; eine Therapie ist in beiden Fällen nur durch eine gezielte Substitution Erfolg versprechend. Natürlich ist der Zusammenhang nicht immer so einfach wie im obigen Beispiel und nicht selten bestehen kombinierte Mangelzustände, so ein einfaches Ausprobieren von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln kein sinnvolles Vorgehen darstellt, auch im Hinblick auf mögliche Überdosierungen. Je nach Kombination der erhaltenen Werte und Ausprägung des Mangels können unterschiedliche Vorgehensweisen (Tabletten / Kapseln oder Infusionen) sinnvoll sein um möglichst schnell einen guten therapeutischen Effekt zu haben.

Die Konsequenz einer Vollblutmineralanalyse liegt aber nicht nur in der Substitutionstherapie. Die praktische Erfahrung zeigt, dass auch viele Regulationsverfahren wie Neuraltherapie, Eigenbluttherapie oder feinstoffliche Therapien nur bei ausgeglichenem Mineralstoffhaushalt voll zur Wirkung kommen können.
 
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