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Ihre Heilpraktikerin

Kyra Hoffmann-Nachum

Mein Name ist Kyra Hoffmann. Ich bin niedergelassen mit eigener Praxis in Hofheim am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems, für Umwelt- und Präventivmedizin. Meine Praxis ist spezialisiert auf die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer®.

Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden und Gesellschaften:

  • Gesellschaft für biologische Krebsabwehr Heidelberg
  • Interessengemeinschaft für Dunkelfeldmikroskopie
  • Internationales Therapeutennetzwerk Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer®
  • Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie

Um für meine Patienten auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmässige an nationalen und internationalen Fachkongressen teil.

Ich lade Sie ein, sich auf meiner Homepage über meine vielfältigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.

Für Fragen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen in der Regel dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 – 12.30 und von 14.30 - 17.30 Uhr zur Verfügung, freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Für Berufstätige vereinbare ich gerne auch Termine außerhalb dieser Sprechzeiten. Im Bedarfsfalle führe ich auch Hausbesuche durch Telefon: +49 (0) 6192 9550950

Vitalblutdiagnostik PDF Drucken E-Mail

Die Biologie ist die Naturwissenschaft des Lebendigen

Der biologische Zustand eines Menschen entscheidet letztendlich über sein Leben, also Gesundheit oder Krankheit. Eine Möglichkeit den biologischen Zustand zu ermitteln, ist die Dunkelfeld-Blutdiagnostik. Unser gesamtes Blut durchfliesst einmal in der Minute den ganzen Körper. Ein rotes Blutkörperchen benötigt vom Herzen bis in die Fusszehen 15 Sekunden. So trägt das Blut in sich viele wichtige Informationen aus allen Gebieten des Körpers. Die Dunkelfeld-Blutdiagnostik ist eine qualitative Beurteilung  des lebendigen Blutes mit dem Mikroskop. Die Blutzellen werden bei 1000facher Vergrösserung unter dem Mikroskop lebend bewertet. Sie ergänzt das quantitative, schulmedizinische Blutbild, das ja in Wirklichkeit kein Blutbild ist, sondern nur eine tabellarische Aufstellung der Blutbestandteile. Das so gewonnene Blutbild ist gezwungen, die jeweiligen Parameter mit dem Bevölkerungsdurchschnitt zu vergleichen. Doch jeder Mensch ist ein Individuum, somit haben gesunde Menschen leicht unterschiedliche Blutwerte, daher haben diese Blutwerte die sich nach dem Bevölkerungsdurchschnitt orientieren dementsprechende Spannweiten. Bis man sich hiervon jedoch abhebt, kann ein krankhafter Zustand schon ziemlich weit fortgeschritten sein. Häufig reagieren die heute zur Verfügung stehenden Blutparameter erst recht spät. An den Leberwerten lässt sich dies besonders gut veranschaulichen. Unter den Leberwerten versteht man spezifische Eiweisse die dann freigesetzt werden, wenn Lebergewebe vermehrt abstirbt. Das heisst - Stoffwechselstörungen dieses Organs - die beispielsweise zu Gallensteinen führen können - und bei denen es nicht zu einem vermehrten Zelluntergang kommt, können mit den Leberwerten nicht erfasst werden. Anders in der Dunkelfeld-Blutdiagnostik, hier erkennt man Stoffwechselstörungen der Leber an der Qualität der roten Blutkörperchen. 2,8 Millionen hiervon werden pro Sekunde vom Knochenmark gebildet. Wichtige Bausteine hierfür stammen aus dem Leberstoffwechsel. Wenn diese nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, kommt es zu Membranveränderungen an den roten Blutkörperchen, die im Dunkelfeld-Mikroskop bewertet werden können. Die weißen Blutkörperchen werden im ärztlichen Blutbild  gezählt und deren Unterarten bestimmt. Leider werden hier die Abwehrzellen nicht auf Aufbaustörungen und Funktionalität überprüft. Im Dunkelfeld kann man den Aufbau und die amöboide Fortbewegung und damit die Reaktionslage der Leukozyten beurteilen.

Natürlich ergeben sich aus der chemischen Analyse des Blutes, also dem klassischen Blutbild, auch viele interessante Untersuchungsergebnisse, die sich optisch nicht darstellen lassen. Somit ergänzen sich letztendlich die beiden Blutbilder. Ich setze die Vitalblutdiagnostik grundsätzlich im Rahmen meiner Erstuntersuchung ein. Sie ist eine ideale Ergänzung zu den herkömmlichen Laboruntersuchungen.

Durch sie kann ich folgende Erkenntnisse gewinnen:

  • zelluläre Immunabwehr

  • Durchblutungsstörungen

  • Leberbelastungen

  • Vitalstoffdefizite

 
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