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Ihre Heilpraktikerin

Kyra Hoffmann-Nachum

Mein Name ist Kyra Hoffmann. Ich bin niedergelassen mit eigener Praxis in Hofheim am Taunus mit Schwerpunkt für Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems, für Umwelt- und Präventivmedizin. Meine Praxis ist spezialisiert auf die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer®.

Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden und Gesellschaften:

  • Gesellschaft für biologische Krebsabwehr Heidelberg
  • Interessengemeinschaft für Dunkelfeldmikroskopie
  • Internationales Therapeutennetzwerk Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer®
  • Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie

Um für meine Patienten auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmässige an nationalen und internationalen Fachkongressen teil.

Ich lade Sie ein, sich auf meiner Homepage über meine vielfältigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.

Für Fragen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen in der Regel dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 – 12.30 und von 14.30 - 17.30 Uhr zur Verfügung, freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Für Berufstätige vereinbare ich gerne auch Termine außerhalb dieser Sprechzeiten. Im Bedarfsfalle führe ich auch Hausbesuche durch Telefon: +49 (0) 6192 9550950

Sauerstofftherapie PDF Drucken E-Mail

 Oxyvenierung nach Dr. med. Regelsberger

Viel Sauerstoff = gesundes Leben
Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff.

Dr. med. Regelsberger hat in über 30jähriger Forschungsarbeit eine Therapiemethode entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen, direkt über die Vene reinen Sauerstoff zuzuführen.

Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u.a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen. Es kommt zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegen gewirkt . Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend  der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert.
Wann ist eine Oxyvenierungsbehandlung angezeigt?
Die wichtigste Indikation ist die Durchblutungsstörung in allen möglichen Organen und aller Schweregrade. Sehr gute und nachweisbare Erfolge gibt es bei der Makuladegeneration (Durchblutungsstörung des Auges), der Nachbehandlung des Herzinfarkts und Schlaganfalls. Überall dort, wo ein Sauerstoffmangel herrscht ist die Oxyvenierungstherapie eine hervorragende Möglichkeit dieses Beschwerdebild deutlich zu verbessern:
  • Durchblutungsstörungen der Beine
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörung
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Herzinsuffizienz
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Durchblutungsstörung des Auges
  • Makuladegeneration
  • Allergien
  • Heuschnupfen und Asthma
  • Hautkrankheiten
  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Psoriasis – Schuppenflechte
  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkung der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche
Subjektive und allgemeine Wirkungen:
  • Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Vitalisierung, z.B. durch die Verbesserung der Gehirndurchblutung
  • Verändertes Schlafverhalten:Schlaflänge und -tiefe verbessert; deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)
  • Nachlassen von Ruhe – u. Bewegungsschmerzen
  • Meßbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der seh- und Hörleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Durchführung

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen Sauerstoff verabreicht. Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1-2 ml pro Minute. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst. Nach der Behandlung auftretender Hustenreiz oder Druckgefühl hinter dem Brustbein kann durch eine geringere Dosierung des Sauerstoffs vermieden werden.

Was ist zu beachten?

In den Wochen der Sauerstoffbehandlung wird mäßige körperliche Betätigung empfohlen. Strapazen sind zu vermeiden. Nikotin vermindert die Wirkung der Oxyvenbehandlung. Es sollte daher während der gesamten Behandlungsdauer nicht geraucht werden.

Dauer der Oxyvenierungsbehandlung

Erstbehandlung: 4 Wochen  (je nach Erkrankung 2 mal wöchentlich bis täglich, außer an den Wochenenden)
Nachbehandlung: 2 Wochen (Nachbehandlungen können je nach Schwere der Krankheit im Abstand von 2-6 Monaten notwendig werden).

 
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