Mitochondrienfunktion

 Es gibt klare Hinweise darauf, dass viele chronische Erkrankungen mit strukturellen und/oder funktionellen Störungen der Mitochondrien einhergehen.

Mitochondrien fungieren innerhalb unserer Körperzellen als Zellkraftwerke und erzeugen aus unseren mit der Nahrung aufgenommen Nährstoffen Energie (Adenosintriphoshphat bzw. ATP).

Wenn Mitochondrien nicht mehr ihre Aufgabe erfüllen können, schaltet die Zelle auf eine Art „Notstromaggregat“ um, sie produziert die benötigte Energie (ATP) im Zellplasma. Gleichzeitig wird vermehrt Milchsäure gebildet, was zu einer Ansäuerung des Gewebes führt.

Wenn dies auf Dauer geschieht, dann können sich u.U. für den Organismus vielfältige Störungen („erworbene Mitochondriopathien“) ergeben.

Die Funktionsweise der Mitochondrien lässt sich anhand modernster Laborparameter ableiten.